Wie geht das?
Wie wirkt autogenes Training?
Autogenes Training ist eines der erfolgreichsten und beliebtesten Entspannungsverfahren. Die positiven Gesundheitseffekte der wissenschaftlich fundierten Entspannungsmethode, die Menschen durch regelmäßiges Üben erzielen können, sprechen für sich.
Die Übungen lassen deinen Körper ganz schwer und entspannt werden, reaktivieren und ökonomisieren das gesamt System. In dieser Tiefenentspannung nimmst du Einfluss auf dein Unterbewusstsein indem du mit Selbstsuggestion deine inneren Blockaden auflöst und so zu einer positiven Lebenseinstellung findest.
Autogenes Training wirkt ganzheitlich, das bedeutet:
auf körperlicher Ebene (körperlich)
auf geistiger Ebene (mental)
auf seelischer Ebene (emotional)
So können mithilfe des Autogenen Trainings beispielsweise nicht nur körperliche Muskelspannungen gelöst werden, sondern auch Ängste gelindert oder negative Gedanken und Gefühle behandelt werden. Zudem beruhigt es das vegetative Nervensystem. Dies steht in enger Verbindung mit unseren Gefühlen und Gedanken.
Gedanken werden durch Autogenes Training klarer und positiver, weil man durch den Fokus auf das Innenleben den Zugang zu den eigenen Bedürfnissen bekommt und sich somit auf das Wesentliche konzentriert.
Indem sich der Übende von der Außenwelt mit den kleineren und größeren Alltagsproblemen löst und sich auf die Innenwelt konzentriert, kreiert er einen harmonischen, ruhigen Geistes- und Seelenzustand, in dem die Selbstheilungskräfte verstärkt aktiv werden und Heilungsprozesse angestoßen werden können. So wie seelische Belastungen das Immunsystem schwächen können, können regelmäßig praktizierte Entspannungsverfahren wie Autogenes Training die Zahl der Antikörper erhöhen.
Die ersten Effekte lassen sich bereits nach erstmaligem Üben feststellen. Umfassendere Gesundheitseffekte können sich bei regelmäßigem Üben dann nach ca. 6 Wochen einstellen.
Sobald du die Übungsabfolge einmal gelernt hast ist es dir möglich, das autogene Training täglich und ohne meine Hilfe weiter zu nutzen.
Die vielfältigen Belastungen des Alltags werden sich dadurch nicht ändern jedoch deine Einstellung dazu.
Wann wirkt autogenes Training?
Immer, da eine Veränderung in deinem Hirn stattfindet sobald du dich dafür entschlossen hast in die Aktion zu treten.
Stress
Schlafstörungen
Erschöpfungszustände
Innere Unruhe
Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten
Prüfungsangst
Kopfschmerzen, Migräne
Beschwerden im Magen-Darm Trakt
Rauchentwöhnung
Körper bewusster wahrnehmen
Innerlicher Abstand zu schwierigen Situationen nehmen
Ängste
Schmerzen des Bewegungsapparates
Blockaden
Wechseljahrbeschwerden